Mein Moment mit Gott

Der Fernsehgottesdienst mit Heiko Bräuning


Das Lied zur Jahreslosung 2026

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Ganz persönlich..

„Siehe, ich mache alles neu.“


Dieser Satz steht in der Offenbarung – ganz am Ende der Bibel.
Und doch klingt er wie ein neuer Anfang.

Vielleicht ist das genau das, was wir manchmal brauchen:
einen Satz, der nicht erklärt,
nicht fordert,
nicht belehrt –
sondern Hoffnung weckt.

Denn viele von uns kommen an Punkte,
an denen sich nichts mehr neu anfühlt.
Wo das Leben müde geworden ist.
Wo Sorgen schwer auf der Seele liegen.
Wo Enttäuschungen sich festgesetzt haben.
Wo man denkt: Das wird sich wohl nie mehr ändern.

Und genau dort hinein sagt Gott:
„Siehe, ich mache alles neu.“

Nicht: Du musst alles neu machen.
Nicht: Reiß dich zusammen.
Nicht: Streng dich mehr an.

Sondern: Ich mache neu.

Das ist ein Unterschied, der trägt. Gott spricht diesen Satz nicht in eine heile Welt hinein. Er sagt ihn am Ende einer langen Geschichte voller Leid, Verfolgung, Zweifel und Angst. Er sagt ihn zu Menschen, die müde geworden sind vom Hoffen. Zu Menschen, die sich fragen, ob sich überhaupt noch etwas ändern kann.

Und Gott sagt nicht: Ich mache alles anders.
Er sagt: Ich mache alles neu.

Neu heißt nicht: ungeschehen.
Neu heißt: verwandelt.
Geheilt.
Mit neuer Perspektive.

Mal ganz persönlich, unter uns: Vielleicht gibt es in deinem Leben Dinge, die sich festgefahren anfühlen. Eine Beziehung, die schwer geworden ist. Eine Sorge, die dich nicht loslässt. Eine Schuld, die du nicht abschütteln kannst, oder einfach eine Müdigkeit, die tief sitzt. Dann darfst du hören:


Gott hat sich nicht von dir abgewandt.
Er hat dich nicht abgeschrieben.
Er hat dich nicht vergessen.

Er sagt: Siehe.
Schau hin.
Sieh genauer hin.
Auch wenn du es noch nicht erkennst –
ich bin am Werk.

Manchmal beginnt das Neue nicht mit einem großen Umbruch, sondern mit einem kleinen Schritt: einem neuen Gedanken, einem ehrlichen Gebet, einem Moment, in dem du dir selbst erlaubst, nicht perfekt zu sein. Gott erneuert nicht alles auf einmal, aber er erneuert wirklich. Leise. Geduldig. Tiefer, als wir es merken. Vielleicht ist das die wichtigste Botschaft heute:


Dein Leben ist nicht festgefahren.
Deine Geschichte ist nicht zu Ende erzählt.
Deine Fehler sind nicht das letzte Wort.

Gott sagt nicht: Siehe, ich mache alles leichter.
Aber er sagt: Ich mache alles neu.

Und das bedeutet:
Es gibt Hoffnung – auch heute.
Es gibt Zukunft – auch für dich.
Es gibt einen Weg – auch wenn du ihn noch nicht siehst.

Wir sind gemeinsam unterwegs in das Jahr 2026 und durch dieses noch völlig unbekannte Land 2026. Was wird kommen? Was wird passieren? Wir sind gespannt auf all das NEUE, das uns begegnen wird, schon im Hier und Heute! Danke, wenn Sie wohlwollend, ermutigend und wagemutig mit uns auf dem Weg gehen und an unserer Seite bleiben! DANKE für alle Unterstützung zum Jahreswechsel! Wir sind einfach nur „baff erstaunt“ und zutiefst dankbar! 

In diesem Sinne einen guten und gesegneten Start in das nigelnagelneue Jahr 2026: „Siehe, ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21, 5)

Im Namen des GdS-Team

Unterschrift Heiko Bräuning


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Hymne „Gunst der Stunde”
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Zum neuen Fernsehgottesdienst hat Heiko Bräuning zusammen mit David Plüss eine Hymne komponiert, die Sie ab sofort kostenlos per E-Mail bestellen können: als CD-Card mit Text und Notensatz zum Mitsingen. 

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Was bedeutet „Gunst der Stunde“?

Wir stehen in der Gunst Gottes! Wir dürfen seine Gunst genießen! Seine Liebe, Gnade, Treue, Fürsorge gilt uns! Bedingungslos! Vorbehaltlos! Grenzenlos! Wir dürfen Gottes Gunst genießen. Wir dürfen seine Zuwendung genießen. Nutzen daraus ziehen für unseren Alltag, für unser Leben. Umgangssprachlich steht „Gunst der Stunde“ für eine Chance, eine Gelegenheit. Man kann sie ergreifen, „beim Schopfe packen“. Man kann sie aber auch „links liegen lassen“, „verstreichen lassen“, „nicht wahrnehmen“. Im juristischen Bereich meint „Gunst“ ein Vorkaufsrecht, eine Option, ein „Stimmrecht“.

„Jetzt ist die Gunst der Stunde.“ Immer und überall, wenn und wo wir das Evangelium verkündigen, erzählen wir den Menschen von der Gunst Gottes. Er ist und bleibt offen für jeden Menschen. Er will Beziehung zu jedem von uns. Als Schöpfer nimmt er sich selbst in die Pflicht, um uns besorgt zu sein. Seine Liebe ist wie ein Angebot. Unbefristet. Vorbehaltlos. Es ist Ansinnen und Absicht des Fernsehgottesdienstes, Menschen an Hecken und Zäunen zu erreichen, einzuladen, die Gunst der Stunde zu nutzen. Die Gelegenheit „beim Schopf zu packen“, sich auf eine Beziehung mit Gott einzulassen. 

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