Mein Moment mit Gott

Der Fernsehgottesdienst mit Heiko Bräuning

Hinter Schloss und Riegel! Film ab!

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Ganz persönlich..

„Hinter Schloss und Riegel“

Das klingt nach Gefängnis. Nach Ausweglosigkeit. Und doch kennen viele dieses Gefühl – nicht äußerlich, sondern innerlich. Eingeschlossen in Sorgen. In Angst. In Schuld. Oder einfach in dem Gefühl: Ich komme hier nicht mehr raus.

Auch die Jünger Jesu waren an so einem Punkt. Nach Karfreitag hatten sie sich zurückgezogen. Die Türen verschlossen. Aus Angst. Aus Trauer. Aus Unsicherheit. Alles war vorbei, dachten sie. Und genau dorthin kommt Ostern.

Die Bibel erzählt: Die Türen waren verschlossen – und trotzdem steht Jesus plötzlich mitten im Raum.

Das ist für mich die stärkste Osterbotschaft:
Jesus wartet nicht vor der Tür. Er kommt hinein. Auch in unsere verschlossenen Räume. Auch dorthin, wo wir uns selbst eingeschlossen haben. Wo wir denken: Hier kommt keiner rein. Doch – einer kommt.

Und sein erster Satz ist nicht Vorwurf, sondern: „Friede sei mit euch.

Frieden – mitten in der Angst. Frieden – obwohl noch nichts geklärt ist. Frieden – hinter Schloss und Riegel.

Vielleicht ist genau das heute wichtig: Nicht sofort Lösungen. Sondern dieser eine Satz: „Friede sei mit dir.“ Jesus zeigt den Jüngern seine Wunden. Er versteckt sie nicht. 

Ostern heißt nicht: Alles ist ungeschehen. Alles ist perfekt. Die Wunden bleiben – aber sie haben nicht mehr das letzte Wort.

Und dann beginnt Veränderung. Ganz leise. Aus Angst wird Mut. Aus Rückzug wird Bewegung. Aus verschlossenen Türen wird ein neuer Anfang. Nicht plötzlich. Aber Schritt für Schritt. Vielleicht ist das auch Ihr Ostern heute: kein großes Wunder, sondern ein leiser Moment. Ein Aufatmen. Ein bisschen Hoffnung. Ein inneres: Ich bin nicht allein.

„Hinter Schloss und Riegel“ – das muss nicht das Ende sein. Denn da ist einer, der hineinkommt. Der Frieden bringt. Der Leben schenkt – mitten im Verschlossenen. Und vielleicht öffnet sich ein Spalt. Ein bisschen Licht fällt hinein. Und Sie hören: „Friede sei mit dir.“

Danke, dass Sie mit uns auf dem Weg sind. So viele von Ihnen waren und sind dabei im lebendigen Passions- und Osterkalender. Fast hat es unsere Kapazitätsgrenzen gesprengt. Aber wir geben unser Bestes für Sie! DANKE für Ihre Verbundenheit! Danke, wenn Sie mit einer besonderen Osterspende unsere Arbeit unterstützen und ermöglichen! (Spenden)

Wir freuen uns auf die österliche Zeit, mit Ihnen verbunden und mit dem Auferstandenen unterwegs! „Friede sei mit Dir“. 

Im Namen des GdS-Teams

Unterschrift Heiko Bräuning

PS :

Wir machen weiter! Mit täglichen Andachten. Wagemutig! Der s.g. „Reise- und Urlaubskalender“ ist gedreht und „im Kasten“.  Für die Sommerzeit haben wir 50 Kurzandachten aufgenommen. Das Team hat sich unendlich Mühe gegeben für ein schönes Set. Es geht jeden Tag um „Gepäckstücke“. Gegenstände, die für die Reise wichtig sind, oder zumindest nicht fehlen dürfen. Aber nicht nur der Urlaub steht als Synonym für eine Reise. Auch unser Leben ist gleichsam einer Reise. Und deshalb gibt es „Gepäck voller Hoffnung“. Und natürlich ein Andachtsbuch zur Serie. Wir wissen nicht, ob die ca. 20 000 Euro Produktionskosten hereinkommen, aber wir wollen es wagen!

Das Buch zur Passions- und Osterzeit:

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Das neue Buch von Heiko Bräuning:

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Ein Denkanstoß von Heiko Bräuning:

Darum lässt Gott Leid zu

Ein Plädoyer dafür, nicht Gott an allem die Schuld zu geben! Ein spannender Denkanstoß! Vor Risiken und Nebenwirkungen wird gewarnt!

Ab sofort erhältlich. Natürlich in unserem Shop!  

Buchcover des Buches: Darum lässt Gott Leid zu von Heiko Bräuning. Ein grau/weißes Cover mit einer Steinstatue.

Hymne „Gunst der Stunde”
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Zum neuen Fernsehgottesdienst hat Heiko Bräuning zusammen mit David Plüss eine Hymne komponiert, die Sie ab sofort kostenlos per E-Mail bestellen können: als CD-Card mit Text und Notensatz zum Mitsingen. 

Sie wollen die Hymne „Gunst der Stunde” jetzt schon hören?

Gunst der Stunde CD Cover

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Was bedeutet „Gunst der Stunde“?

Wir stehen in der Gunst Gottes! Wir dürfen seine Gunst genießen! Seine Liebe, Gnade, Treue, Fürsorge gilt uns! Bedingungslos! Vorbehaltlos! Grenzenlos! Wir dürfen Gottes Gunst genießen. Wir dürfen seine Zuwendung genießen. Nutzen daraus ziehen für unseren Alltag, für unser Leben. Umgangssprachlich steht „Gunst der Stunde“ für eine Chance, eine Gelegenheit. Man kann sie ergreifen, „beim Schopfe packen“. Man kann sie aber auch „links liegen lassen“, „verstreichen lassen“, „nicht wahrnehmen“. Im juristischen Bereich meint „Gunst“ ein Vorkaufsrecht, eine Option, ein „Stimmrecht“.

„Jetzt ist die Gunst der Stunde.“ Immer und überall, wenn und wo wir das Evangelium verkündigen, erzählen wir den Menschen von der Gunst Gottes. Er ist und bleibt offen für jeden Menschen. Er will Beziehung zu jedem von uns. Als Schöpfer nimmt er sich selbst in die Pflicht, um uns besorgt zu sein. Seine Liebe ist wie ein Angebot. Unbefristet. Vorbehaltlos. Es ist Ansinnen und Absicht des Fernsehgottesdienstes, Menschen an Hecken und Zäunen zu erreichen, einzuladen, die Gunst der Stunde zu nutzen. Die Gelegenheit „beim Schopf zu packen“, sich auf eine Beziehung mit Gott einzulassen. 

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