Programmvorschau

Das sehen Sie im Februar 2026

01. Februar 2026: Leer-GUT! 

Herzlich willkommen in der Gunst der Stunde! Wir feiern miteinander, dass Gott uns sieht. Dass er sich schon vor langer Zeit das Beste für uns ausgedacht hat! Darf ich Sie fragen, was Sie sich auf die Fahne geschrieben haben? Gibt es etwas, für das Sie brennen? Für was Sie leidenschaftlich die Flagge hissen? Für manchen ist es die Familie. Die Gesundheit. Das Berufliche. Die Krankheit. Die Sorgen! Ich lade Sie ein, dass Sie sich neu auf die Fahnen schreiben: Jesus! Der kann helfen. Der kann heilen! Der kann unmögliches möglich machen! Und diese Flagge wollen wir hissen! Freuen Sie sich auf unseren Gast: Heiko Wenzelmann: Polizist, Sportler, ehemaliger Buddhist. Hat seine Tochter beerdigen müssen. Trotzdem hisst er seine Flagge für Jesus!

08. Februar 2026: Auf die Fahne geschrieben…  

Schön, dass Sie mit uns feiern! Die Gunst der Stunde! Wir stehen in der Gunst Gottes! Ich wünsche Ihnen, dass das Ihr ganz persönlicher Moment mit Gott wird! Man hat mir folgendes in der Werbung versprochen: kauf dieses Anti-Stress-Püppchen. Für mehr Lachen und weniger Stress im Alltag. Passend für jeden Anlass und jede Person, besonders wenn sie sich an einem Tiefpunkt im Leben befindet. Hm, ich habe noch nicht viel Veränderung erlebt durch dieses Püppchen. Aber Veränderung entsteht durch eine Begegnung mit dem lebendigen Gott. Davon erhält heute unser Gast, unser Zeuge: Mexx Paul Koch. Er suchte Erfüllung in Alkohol, Schmerz- und Schlaftabletten, Partys, Abenteuer. Er fand nicht, was er eigentlich suchte. Er wird davon erzählen!  

15. Februar 2026: Das Hissen der Friedensfahne

Ich freu mich über unser Wiederfernsehen. Herzlich willkommen zur Gunst der Stunde. Hammer. Wo der Hammer hängt. Wissen Sie, wo der Hammer hängt? Man müsste viel öfters den Umständen, die uns schlaflos machen, zeigen, wo der Hammer hängt. Sag nicht Gott, wie groß deine Sorgen sind. Sag deinen Sorgen, wie groß Gott ist. Zeig deinen Sorgen, wo der Hammer hängt! Neu denken, groß denken von Gott, er ist größer als alles, was uns so unruhig macht. Freuen Sie sich heute auf einen wunderbaren Zeugen: den singenden Krankenpfleger Tom Stieben. Er kann nicht nur Verband, Spritze und Puls, er kann auch singen! Und: er liebt Jesus. 

22. Februar 2026: Hoffen wir mal (mit Abendmahl)

Herzlich willkommen zur Gunst der Stunde. „Nach jemandes Pfeife tanzen.“ Diese Redensart geht auf Darstellungen der „Totentänze“ des 15. Jahrhunderts zurück, in denen der meist auf einer Pfeife oder Fiedel musizierende Tod die Menschen zu sich abberuft. Heute gebrauchen wir es, wenn man sich jemandem bedingungslos fügen und unterordnen soll. Gott will nicht, dass wir „nach seiner Pfeife tanzen“. Aber er will das Beste für uns und spricht deshalb immer wieder deutliche Töne in unseren Alltag! Wollen wir diese Worte, diese befreiende Botschaft gemeinsam feiern. Gemeinsam sind wir eingeladen, in der Gemeinschaft mit Christus das Abendmahl zu feiern!